Robin Niesner musste sich einer Operation unterziehen. Der Badmintonspieler vom NBV-Team Gifhorn hat eine künstliche Hüfte eingesetzt bekommen. Der Eingriff verlief reibungslos.
"Leider muss mein Sohn Robin mit einem gewissen Rekord aufwarten. Vor gut drei Jahren bescheinigte Ihm Dr. Herbst in Braunschweig, dass er wohl der jüngste Hüftpatient sei, von dem er in Deutschland gehört hätte." berichtet der ehemalige Bundestrainer Hans Werner Niesner. "Robin hat sich seit einigen Jahren mit immer weniger Badminton und nur noch ein wenig Inline-Hockey über die Runden gerettet."
Nun war jedoch eine Operation unumgänglich. Am Dienstag hat der frühere Zweitligaspieler in der ENDO-Klinik in Hamburg St. Pauli im ersten Schritt eine neue rechte Hüfte bekommen.
"Die OP verlief reibungslos und am Tag danach berichtete mir Robin, dass er sich den Umständen entsprechend gut fühlt." freut sich NBV-Teammanager Hans Werner Niesner. "Seinen letzten großen Erfolg hatte Robin beim NBV Masters 2007 in Bahrdorf. Von Bruder Maurice als Ersatzpartner ins Rennen gebracht, schafften beide einen glatten Turniersieg im Herren-Doppel."