Erst kürzlich forderte der Weltranglisten-Erste Lee Chong Wei nach dubiosen Fehlentscheidungen vergangener Top-Turniere die Einführung des Videobeweises. Jetzt kam die Antwort des Weltverbandes. BWF-Deputy President Paisan Rangsikitpho erteilte den Hoffnungen des Malayen eine klare Absage.
"Zumindest bis zu den Olympischen Spielen in London 2012 bleibt alles so wie es ist. Ein Videobeweis wird nicht eingeführt", erklärte der Amerikaner gegenüber der Tageszeitung "TheStar". "Wir schauen nach allen Möglichkeiten, die Qualität der Linienrichter zu verbessern. Aber Badminton ist anders als Tennis. Deshalb ist die Einführung des Hawk-Eyes (Videotechnologie im Tennissport, Anm. d. Red.) nicht so einfach. Die Kosten dafür wären sehr hoch."
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