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International, Persönlich

18.05.2011 10:46

Chaos in Afrika

Von: Redaktion

Österreichs Luka Wraber hatte in Marokko so seine Probleme [Foto: Badzine]

Nicht nur auf die deutschen Asse "prallten" in Marokko während der "Morocco International" allerhand Probleme zu, auch Österreichs Shootingstar Luka Wraber ärgerte sich über ein paar ungewöhnliche Dinge auf einem internationalen Challenge-Turnier der BWF.

"Schon als wir ankamen, hat sich herausgestellt, dass die Veranstalter nicht viel getan haben, um eine Auslosung auf die Beine zu stellen. Es schien als wären alle überfordert. Einige Nationaltrainer mussten helfen, damit die Auslosung überhaupt korrekt durchgeführt werden konnte. Davor gabs zwei irreguläre Auslosungen mit vielen Fehlern", erklärt der österreichische Vize-Staatsmeister und aktuelle Nummer 112 der Welt.

Wraber, der zum Auftakt den für Italien startenden Indonesier Wisnu Putro schlug und dann am Kanadier Wojcikiewicz scheiterte, ärgerte sich auch über die Schiedsrichterleistungen in Afrika. "Sagen wir es so: Die Schiedsrichter hätten durchaus besser sein können."

Beim Turnier in Marrakesch wurden 15.000 Dollar ausgespielt. Deutschlands Badminton-Asse konnten gleich drei Siege einfahren. Es bedeutete für die meisten Spieler der Start in die Olympia-Qualifikation. Einen Start, den sich viele Spieler allerdings anders vorgestellt haben.

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