Stars 16.03.2016

Badminton-WM in der Schweiz?

Viktor Axelsen wäre bei der WM 2021 oder 2022 ein wahrscheinlicher Medaillenkandidat [Foto: BadmintonPhoto]
Von Deborah Bucher/Red.
Die Schweiz meldet ernsthaftes Interesse an, sich um die Badminton-WM 2021 oder 2022 zu bewerben.
Das Swiss Open in Basel hat den unangefochtenen Status des größten und bedeutendsten Badmintonturniers in der Schweiz. Der japanische Sportartikelhersteller Yonex ist führend in dieser Sportart. Deshalb ist es nur logisch, dass die beiden Marktführer auch künftig zusammenspannen - als Teil einer Vorwärtsstrategie.

Yonex und das Badminton Swiss Open stehen für eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. Der Sportausrüster aus Japan, in Deutschland bekannt durch seine Engagements mit den Tennisassen Sabine Lisicki, Angelique Kerber oder Badminton-Star Marc Zwiebler, unterstützt das Turnier in der Basler St. Jakobshalle von Beginn weg und nach einer 5-jährigen Unterbrechung seit 2012 wieder.

Am zweiten Tag der 26. Ausgabe konnte in Anwesenheit des europäischen Markt-Verantwortlichen Taiji Suzuki die gleichermassen frohe wie wegweisende Botschaft verkündet werden, dass die Zusammenarbeit anhält. So schloss das Swiss Open mit Yonex einen neuen 4-Jahres-Vertrag bis 2020 und zu den Olympischen Spielen in Tokio ab. Mit diesem Deal ist laut OK-Chef Christian Wackernagel die Voraussetzung geschaffen, «dass wir unseren Anlass weiterhin professionell umsetzen können.»

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Wackernagel unterstreicht die Wichtigkeit der Kooperation: «Wir sind stolz, die Nummer eins im Badmintonsport an unserer Seite zu haben. Yonex ermöglicht es uns, mit seinen weitreichenden Kontakten jedes Jahr die Weltklassespieler nach Basel zu holen.» Und Yonex liefert damit einen weiteren Nachweis, in der Schweiz überdurchschnittlich viel in Badminton und Tennis zu investieren.

Die Weltmeisterschaft im Hinterkopf

Philipp Kurz, Geschäftsführer von Yonex Schweiz, reicht die Blumen weiter, indem er beteuert: «Dieses beliebte Event stellt für uns der absolute Höhepunkt im Badminton dar.» Deshalb sei es immer schon das Ziel gewesen, als Hauptsponsor aufzutreten. Kurz verweist auf eine Win-win-Situation. «Denn wir pflegen in Basel den Kontakt zu den Topstars, die bei uns unter Vertrag stehen. Ebenso können wir den Schweizer Badmintonfan und unsere Fachhändler begrüssen.»

Mit Yonex im Rücken packt das Swiss Open die Zukunft gestärkt an und kann an seinen Visionen festhalten. Diese beinhalten die Prüfung einer Projekteingabe für die Ausrichtung der WM 2021 oder 2022 sowie ein neues Hallenkonzept, das ab 2016 greifen soll.




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