International 17.02.2017

Alles anders ab 2018

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion/TV2 Sporten
Wie eine dänische Zeitung enthüllt, steht die Superseries-Turnierreihe des Badminton-Weltverbandes BWF vor einer großen Strukturreform.
Das Wichtigste (zumindest aus Sicht der Topspieler) zuerst: es wird deutlich mehr Geld zu verdienen sein. Aus dem Namen "Superseries" wird ab dem Jahr 2018 sehr wahrscheinlich die "BWF World Tour" und soll insgesamt fünf verschiedene Turnierlevel aufweisen.

Die höchste Turnierkategorie - aktuell: Premier World Superseries - soll dann 1,5 Millionen US-Dollar an Preisgeld aufbieten. Turnierlevel 2 ein Mindest-Preisgeld von 1 Mio. Dollar, Level 3 mindestens 700.000 US-Dollar und Turniere des Levels vier müssen mindestens 500.000 Dollar bereitstellen. Level fünf werden dann die Turniere sein, die heute als Grand-Prix-Gold-Turnier bekannt sind. Unter anderem sind das auch mit den Yonex German Open und den Bitburger Open die beiden größten Turniere in Deutschland. Über ein Minimum-Preisgeld sind hier noch keine Informationen bekannt.

Keine Qualifikation mehr ab Level 3

Eine weitere markante Änderung wird sein, dass es ab Level 3 keine Qualifikation mehr geben soll. Nur eine bestimmte Platzierung in der Weltrangliste (Top-32) lässt die Spieler dann an den hochrangigen Turnieren teilnehmen.

Die BWF hat dazu noch keine offiziellen Angaben oder Aussendungen gemacht.




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige