International 2025.11.23
An Se Young triumphiert zum zehnten Mal – Rekord in Reichweite

„Dieser zehnte Titel bedeutet mir sehr viel“ - An Se-young [Foto/LIVE: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Mit ihrem jüngsten Erfolg bei den Australian Open hat An Se Young einmal mehr unterstrichen, warum sie derzeit als dominierende Kraft im weltweiten Badminton gilt.
Die Weltranglistenerste sicherte sich in Melbourne ihren bereits zehnten Titel des Jahres 2025 und rückt damit bis auf einen Schritt an die historische Bestmarke von Kento Momota heran, der 2019 elf Turniersiege in einer Saison errungen hatte.
Die 22-Jährige benötigte im Endspiel gegen die an Position zwei gesetzte Indonesierin Putri Kusuma Wardani lediglich 44 Minuten, um sich mit 21:16 und 21:14 durchzusetzen. Von Beginn an diktierte An das Tempo, variierte präzise ihre Schlaglängen und ließ ihrer Gegnerin kaum Gelegenheit, ins Spiel zu finden.
„Dieser zehnte Titel bedeutet mir sehr viel“, erklärte die Südkoreanerin anschließend. Zwar sei der Rekord ein Ansporn, dennoch wolle sie „Schritt für Schritt“ vorgehen und sich auf jedes Match einzeln konzentrieren. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Atmosphäre in Melbourne: „Die Unterstützung hier ist außergewöhnlich.“
Im Herrendoppel sorgte ein Duo für Aufmerksamkeit, das bislang eher unter dem Radar agierte. Raymond Indra und Nikolaus Joaquin, aktuell auf Rang 32 der Weltrangliste geführt, bezwangen ihre wesentlich erfahreneren Landsleute Fajar Alfian und Muhammad Shohibul Fikri mit 22:20, 10:21 und 21:18. Für die beiden Indonesier ist es der erste Titel auf der HSBC BWF World Tour.
Der Erfolg kommt nicht aus dem Nichts: Schon in der Vorwoche hatten Indra und Joaquin das Finale des Korea Masters erreicht, nun standen sie zum vierten Mal in Serie in einem Endspiel – und zum insgesamt achten Mal in diesem Jahr. Die Entwicklung des jungen Duos scheint rasant.
„Wir haben gezeigt, dass wir auf höchstem Niveau bestehen können. Dennoch ist dies erst ein Anfang“, sagte Indra. Die intensive Trainingsarbeit mit ihren Finalgegnern habe sich ausgezahlt, ergänzte er: Man kenne deren Spielweise „sehr genau“ und habe die passende Antwort gefunden.
Die 22-Jährige benötigte im Endspiel gegen die an Position zwei gesetzte Indonesierin Putri Kusuma Wardani lediglich 44 Minuten, um sich mit 21:16 und 21:14 durchzusetzen. Von Beginn an diktierte An das Tempo, variierte präzise ihre Schlaglängen und ließ ihrer Gegnerin kaum Gelegenheit, ins Spiel zu finden.
„Dieser zehnte Titel bedeutet mir sehr viel“, erklärte die Südkoreanerin anschließend. Zwar sei der Rekord ein Ansporn, dennoch wolle sie „Schritt für Schritt“ vorgehen und sich auf jedes Match einzeln konzentrieren. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Atmosphäre in Melbourne: „Die Unterstützung hier ist außergewöhnlich.“
Im Herrendoppel sorgte ein Duo für Aufmerksamkeit, das bislang eher unter dem Radar agierte. Raymond Indra und Nikolaus Joaquin, aktuell auf Rang 32 der Weltrangliste geführt, bezwangen ihre wesentlich erfahreneren Landsleute Fajar Alfian und Muhammad Shohibul Fikri mit 22:20, 10:21 und 21:18. Für die beiden Indonesier ist es der erste Titel auf der HSBC BWF World Tour.
Der Erfolg kommt nicht aus dem Nichts: Schon in der Vorwoche hatten Indra und Joaquin das Finale des Korea Masters erreicht, nun standen sie zum vierten Mal in Serie in einem Endspiel – und zum insgesamt achten Mal in diesem Jahr. Die Entwicklung des jungen Duos scheint rasant.
„Wir haben gezeigt, dass wir auf höchstem Niveau bestehen können. Dennoch ist dies erst ein Anfang“, sagte Indra. Die intensive Trainingsarbeit mit ihren Finalgegnern habe sich ausgezahlt, ergänzte er: Man kenne deren Spielweise „sehr genau“ und habe die passende Antwort gefunden.
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