International 2026.03.01
YONEX German Open: Der kleine Bruder gewinnt

[Foto/LIVE: Sven Heise]
Von Redaktion
Die YONEX German Open Badminton Championships in Mülheim an der Ruhr haben sich für die Brüder Christo und Toma Junior Popov seit 2024 als überaus erfolgreiches Terrain erwiesen.
Vor zwei Jahren sicherte sich Christo Popov den Titel im Herreneinzel. 2025 standen die Franzosen gemeinsam im Endspiel des Herrendoppels und belegten Rang zwei, während Toma Junior Popov im Einzel bis ins Halbfinale vordrang. In diesem Jahr schließlich kam es zum besonderen Höhepunkt: Die beiden Brüder trafen im Finale des Herreneinzelwettbewerbs direkt aufeinander.
Herreneinzel: Ein Endspiel der besonderen Art
„Das war kein normales Match. Einerseits wollten wir beide gewinnen, aber das bedeutet zugleich, dass der Bruder verliert. Wir hatten daher einen etwas anderen Ansatz als normalerweise“, erklärte Christo Popov nach seinem 21:16, 21:15-Finalsieg gegen seinen Bruder. Für den an Nummer eins gesetzten 23-jährigen Weltranglistenfünften war es bereits der zweite Triumph bei den YONEX German Open. Auf dem Weg dorthin verbuchte er vier Zweisatzsiege sowie einen Erfolg über drei Sätze.
Doch auch Toma Junior Popov (27), Weltranglisten-17. und an Position sechs gesetzt, zog ein positives Fazit: „Niemand hat erwartet, dass ich das Finale erreiche. Ich habe viele gute Matches bestritten und viel Zeit auf dem Court verbracht.“ Sein Finaleinzug unterstreicht einmal mehr seine konstante Leistungsentwicklung auf internationalem Niveau.
Dameneinzel: Außenseiterin bezwingt die Favoritin
Im Dameneinzel kam es zu einer Überraschung: Die topgesetzte Weltranglistenzweite Wang Zhi Yi musste sich knapp ihrer chinesischen Nationalmannschaftskollegin Han Qian Xi geschlagen geben, die ungesetzt ins Turnier gestartet war. Nach 51 Minuten durfte die Weltranglisten-37. ihren ersten Endspielerfolg auf der „HSBC BWF World Tour Super 300“ feiern – und damit zugleich ihren Premierentitel bei den YONEX German Open.
„Ich habe weniger Fehler gemacht als meine Gegnerin und hatte zudem ein wenig Glück. Meine Gegnerin spielt exzellent und ist voller Energie. Ich habe versucht, immer weiterzumachen und nicht aufzugeben“, resümierte die 24-Jährige nach ihrem bislang größten internationalen Erfolg.
Herreneinzel: Ein Endspiel der besonderen Art
„Das war kein normales Match. Einerseits wollten wir beide gewinnen, aber das bedeutet zugleich, dass der Bruder verliert. Wir hatten daher einen etwas anderen Ansatz als normalerweise“, erklärte Christo Popov nach seinem 21:16, 21:15-Finalsieg gegen seinen Bruder. Für den an Nummer eins gesetzten 23-jährigen Weltranglistenfünften war es bereits der zweite Triumph bei den YONEX German Open. Auf dem Weg dorthin verbuchte er vier Zweisatzsiege sowie einen Erfolg über drei Sätze.
Doch auch Toma Junior Popov (27), Weltranglisten-17. und an Position sechs gesetzt, zog ein positives Fazit: „Niemand hat erwartet, dass ich das Finale erreiche. Ich habe viele gute Matches bestritten und viel Zeit auf dem Court verbracht.“ Sein Finaleinzug unterstreicht einmal mehr seine konstante Leistungsentwicklung auf internationalem Niveau.
Dameneinzel: Außenseiterin bezwingt die Favoritin
Im Dameneinzel kam es zu einer Überraschung: Die topgesetzte Weltranglistenzweite Wang Zhi Yi musste sich knapp ihrer chinesischen Nationalmannschaftskollegin Han Qian Xi geschlagen geben, die ungesetzt ins Turnier gestartet war. Nach 51 Minuten durfte die Weltranglisten-37. ihren ersten Endspielerfolg auf der „HSBC BWF World Tour Super 300“ feiern – und damit zugleich ihren Premierentitel bei den YONEX German Open.
„Ich habe weniger Fehler gemacht als meine Gegnerin und hatte zudem ein wenig Glück. Meine Gegnerin spielt exzellent und ist voller Energie. Ich habe versucht, immer weiterzumachen und nicht aufzugeben“, resümierte die 24-Jährige nach ihrem bislang größten internationalen Erfolg.
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