International 2026.05.24
Dänischer Triumph im Hexenkessel von Kuala Lumpur

[Foto/LIVE: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Das dänische Herrendoppel Daniel Lundgaard und Mads Vestergaard hat beim Malaysia Masters den bislang größten Erfolg seiner Karriere gefeiert.
In der brodelnden Atmosphäre von Kuala Lumpur besiegten die beiden Skandinavier die heimischen Favoriten Goh Sze Fei und Nur Izzuddin mit 21:16 und 21:17.
Für Lundgaard und Vestergaard, die derzeit auf Rang 18 der Weltrangliste geführt werden, ist der Titel ein wichtiger Schritt in Richtung Weltspitze.
Bemerkenswert war vor allem die Souveränität, mit der die Dänen dem enormen Druck der heimischen Kulisse begegneten. Vor mehreren tausend lautstarken Zuschauern erwischten sie einen furiosen Auftakt und zogen rasch auf 7:0 davon. Zwar kämpften sich die favorisierten Malaysier mit sechs Punkten in Serie zurück in die Partie, doch die jungen Dänen ließen sich davon nicht beeindrucken.
Insbesondere in der Defensive überzeugten Lundgaard und Vestergaard mit bemerkenswerter Stabilität. Selbst die wuchtigen Angriffe von Nur Izzuddin fanden nur selten eine Lücke. Bis zum Stand von 15:14 blieb der erste Satz offen, ehe die Dänen mit fünf Punkten nacheinander davonzogen und sich wenig später die Satzführung sicherten.
Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie intensiv. Die Malaysier erhöhten das Tempo und profitierten zunächst von Unsicherheiten der Dänen beim Aufschlagspiel. Lundgaard und Vestergaard gerieten mit 13:15 in Rückstand, bewahrten jedoch die Ruhe. Mit großer Konsequenz drehten sie die Begegnung durch sechs Punkte in Folge und brachten die Halle zeitweise zum Verstummen.
Als beim Stand von 19:17 die letzten beiden Punkte an die Dänen gingen, war die Überraschung perfekt. Im Hexenkessel von Kuala Lumpur hatten zwei Außenseiter nicht nur dem Favoriten getrotzt, sondern zugleich bewiesen, dass sie künftig auch auf den größten Bühnen des Badmintonsports eine ernsthafte Rolle spielen können.
Für Lundgaard und Vestergaard, die derzeit auf Rang 18 der Weltrangliste geführt werden, ist der Titel ein wichtiger Schritt in Richtung Weltspitze.
Bemerkenswert war vor allem die Souveränität, mit der die Dänen dem enormen Druck der heimischen Kulisse begegneten. Vor mehreren tausend lautstarken Zuschauern erwischten sie einen furiosen Auftakt und zogen rasch auf 7:0 davon. Zwar kämpften sich die favorisierten Malaysier mit sechs Punkten in Serie zurück in die Partie, doch die jungen Dänen ließen sich davon nicht beeindrucken.
Insbesondere in der Defensive überzeugten Lundgaard und Vestergaard mit bemerkenswerter Stabilität. Selbst die wuchtigen Angriffe von Nur Izzuddin fanden nur selten eine Lücke. Bis zum Stand von 15:14 blieb der erste Satz offen, ehe die Dänen mit fünf Punkten nacheinander davonzogen und sich wenig später die Satzführung sicherten.
Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie intensiv. Die Malaysier erhöhten das Tempo und profitierten zunächst von Unsicherheiten der Dänen beim Aufschlagspiel. Lundgaard und Vestergaard gerieten mit 13:15 in Rückstand, bewahrten jedoch die Ruhe. Mit großer Konsequenz drehten sie die Begegnung durch sechs Punkte in Folge und brachten die Halle zeitweise zum Verstummen.
Als beim Stand von 19:17 die letzten beiden Punkte an die Dänen gingen, war die Überraschung perfekt. Im Hexenkessel von Kuala Lumpur hatten zwei Außenseiter nicht nur dem Favoriten getrotzt, sondern zugleich bewiesen, dass sie künftig auch auf den größten Bühnen des Badmintonsports eine ernsthafte Rolle spielen können.
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