International 2026.04.15
Viktor Axelsen erklärt Rücktritt

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Eine der größten Karrieren im internationalen Badmintonsport ist heute zu Ende gegangen.
Viktor Axelsen beendet nach 16 Jahren auf höchstem internationalen Niveau seine Karriere. Der zweimalige Weltmeister und Olympiasieger gab dies in einem Interview bekannt und verwies dabei auf anhaltende gesundheitliche Probleme, die ihn zu diesem Schritt gezwungen hätten. Den Entschluss verkündete der zweifache Olympiasieger auf seinen sozialen Netzwerken.
Der 32-Jährige machte deutlich, dass der Entschluss nicht aus freiem Willen erfolgt sei. Vielmehr habe „der Körper die Entscheidung getroffen“, wie Axelsen formulierte. Es falle ihm schwer, diesen Schritt öffentlich auszusprechen; zugleich sei er mit großer Wehmut verbunden.
Ausschlaggebend ist eine schwere Rückenverletzung, die den Athleten seit rund zwei Jahren beeinträchtigt. Die damit verbundenen Nervenschmerzen im linken Bein ließen ein Training auf dem erforderlichen Leistungsniveau zuletzt nicht mehr zu. Trotz unverändert hoher Motivation und Spielfreude sei es ihm körperlich unmöglich geworden, die Voraussetzungen für internationalen Spitzensport zu erfüllen.
Besonders belastend sei für ihn, die Entscheidung nicht selbstbestimmt treffen zu können. „Es ist hart, nicht selbst darüber bestimmen zu können, wann Schluss ist“, erklärte Axelsen. Nach seinen letzten Turnierauftritten im Oktober habe er kein reguläres Training mehr absolvieren können; eine Rückkehr auf Topniveau sei derzeit ausgeschlossen.
Damit verliert der Badmintonsport einen seiner prägenden Spieler der vergangenen Dekade.
Der 32-Jährige machte deutlich, dass der Entschluss nicht aus freiem Willen erfolgt sei. Vielmehr habe „der Körper die Entscheidung getroffen“, wie Axelsen formulierte. Es falle ihm schwer, diesen Schritt öffentlich auszusprechen; zugleich sei er mit großer Wehmut verbunden.
Ausschlaggebend ist eine schwere Rückenverletzung, die den Athleten seit rund zwei Jahren beeinträchtigt. Die damit verbundenen Nervenschmerzen im linken Bein ließen ein Training auf dem erforderlichen Leistungsniveau zuletzt nicht mehr zu. Trotz unverändert hoher Motivation und Spielfreude sei es ihm körperlich unmöglich geworden, die Voraussetzungen für internationalen Spitzensport zu erfüllen.
Besonders belastend sei für ihn, die Entscheidung nicht selbstbestimmt treffen zu können. „Es ist hart, nicht selbst darüber bestimmen zu können, wann Schluss ist“, erklärte Axelsen. Nach seinen letzten Turnierauftritten im Oktober habe er kein reguläres Training mehr absolvieren können; eine Rückkehr auf Topniveau sei derzeit ausgeschlossen.
Damit verliert der Badmintonsport einen seiner prägenden Spieler der vergangenen Dekade.
© BADZINE.de 2026 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung von BADZINE.de







