National 01.07.2019

Studie: Wer Badminton spielt, lebt länger

Symbolfoto [Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Badmintonspieler, ob Top- oder Hobbyspieler, aufgepasst: Wer Badminton spielt, lebt länger. Das haben Wissenschaftler im Rahmen einer Langzeitstudie in Dänemark herausgefunden.
Über einen Zeitrum von 25 Jahren wurden 8.500 Menschen begleitet, von denen im Laufe der Studie 4.500 verstarben. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Sportgewohnheiten der Probanden.

Und die Ergebnisse sind eindeutig: Rückschlagdisziplinen wie Tennis und Badminton können für ein längeres Leben sorgen. Badmintonspieler dürfen sich über etwa stolze 6,2 Extra-Jahre freuen.

Entscheidend dabei sind vor allem auch soziale Aspekte. "Für das mentale und physische Wohlbefinden und die Lebensdauer ist unser soziales Netzwerk die wahrscheinlich einzig entscheidende Komponente für ein langes, glückliches Leben", so Dr. James O'Keefe, einer der Co-Autoren der Studie.

Ein zweiter, nicht zu unterschätzender Punkt: Gerade bei Sportarten wie Tennis und Badminton fühlen sich die Spieler wieder wie Kinder. Es sei purer Spaß. Dr. James O’Keefe erklärt dazu: "Du kannst zum Beispiel nicht Badminton spielen, ohne dich wieder wie ein Kind zu fühlen. Es ist einfach nur purer Spaß."

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