Stars 2025.09.02
Kicklitz’ Lehrstunde, die trotzdem cool war

„Es war sehr cool, mein erstes Spiel bei einer WM gehabt zu haben“ - Matthias Kicklitz [Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Matthias Kicklitz (23) war in Paris erstmals bei einer Individual-WM am Start. Gegen den Indonesier Jonatan Christie, die Nummer fünf der Welt, war die Aufgabe von Beginn an eine Herkulesaufgabe – und doch gelang es Kicklitz im ersten Satz, den Favoriten lange zu fordern.
Bis zum 13:13 hielt der Deutsche das Niveau, variierte mutig im Angriff und präsentierte sich laufstark in den Ballwechseln. Dann jedoch setzte sich die Qualität des indonesischen All England-Champions von 2024 durch. Mit 15:21 ging der Auftaktsatz verloren. Im zweiten Durchgang offenbarte sich schließlich die Kluft zwischen Herausforderer und Weltklasse: Mit den schwierigen Bedingungen auf der „schlechteren Seite“ der Halle kam Kicklitz kaum zurecht, Christie nutzte dies konsequent aus und entschied den Satz mit 21:5 in aller Klarheit für sich.
„Es war sehr cool, mein erstes Spiel bei einer WM gehabt zu haben“, sagte Kicklitz anschließend gegenüber badzine.de. „Natürlich hatte ich mir ein anderes Ergebnis erhofft, aber ich kann vieles mitnehmen und im Training daran arbeiten.“ Die Niederlage sah er weniger als Rückschlag denn als Lehrstunde. Gerade im zweiten Satz sei deutlich geworden, wo es auf höchstem Niveau noch fehle.
Abseits des Resultats blieb der Eindruck eines besonderen Moments. Die Kulisse in der Adidas Arena, die Atmosphäre in der Trainingshalle und der Austausch mit den besten Spielern der Welt machten die WM für Kicklitz zu einem nachhaltigen Erlebnis. „Da jeden Tag neben den Besten der Welt zu sein, ist schon etwas Cooles. Eine WM ist für alle Spieler noch einmal etwas Besonderes.“
Für Kicklitz geht der internationale Kalender ohne Verschnaufpause weiter. Noch im September reist er nach Asien, wo in Vietnam und Indonesien zwei Super-100-Turniere warten. Dort will er die Erkenntnisse aus Paris nutzen, um die Lücke zur Weltspitze ein Stück kleiner werden zu lassen.
Und dabei soll auch ein neuer Schläger seines Ausrüsters YONEX helfen. Kicklitz spielt ab jetzt mit dem brandneuen ASTROX 99 in Grün-Schwarz. "Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen ASTROX 99. Der Schläger gibt mir eine gute Power in meinen Angriffsschlägen und ich habe auch eine gute Kontrolle. Außerdem find ich das Design sehr nice".
„Es war sehr cool, mein erstes Spiel bei einer WM gehabt zu haben“, sagte Kicklitz anschließend gegenüber badzine.de. „Natürlich hatte ich mir ein anderes Ergebnis erhofft, aber ich kann vieles mitnehmen und im Training daran arbeiten.“ Die Niederlage sah er weniger als Rückschlag denn als Lehrstunde. Gerade im zweiten Satz sei deutlich geworden, wo es auf höchstem Niveau noch fehle.
Abseits des Resultats blieb der Eindruck eines besonderen Moments. Die Kulisse in der Adidas Arena, die Atmosphäre in der Trainingshalle und der Austausch mit den besten Spielern der Welt machten die WM für Kicklitz zu einem nachhaltigen Erlebnis. „Da jeden Tag neben den Besten der Welt zu sein, ist schon etwas Cooles. Eine WM ist für alle Spieler noch einmal etwas Besonderes.“
Für Kicklitz geht der internationale Kalender ohne Verschnaufpause weiter. Noch im September reist er nach Asien, wo in Vietnam und Indonesien zwei Super-100-Turniere warten. Dort will er die Erkenntnisse aus Paris nutzen, um die Lücke zur Weltspitze ein Stück kleiner werden zu lassen.
Und dabei soll auch ein neuer Schläger seines Ausrüsters YONEX helfen. Kicklitz spielt ab jetzt mit dem brandneuen ASTROX 99 in Grün-Schwarz. "Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen ASTROX 99. Der Schläger gibt mir eine gute Power in meinen Angriffsschlägen und ich habe auch eine gute Kontrolle. Außerdem find ich das Design sehr nice".
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