International 2025.09.27
Antonsen ringt Chou Tien Chen nieder und greift nach dem Titel

[Foto/LIVE: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Mit einem Kraftakt hat der dänische Badmintonspieler Anders Antonsen das Finale der Korea Open erreicht.
In einem intensiven Halbfinale setzte sich die Nummer zwei der Welt am Samstag gegen den Taiwaner Chou Tien Chen (Weltrangliste Nr. 5) nach drei Sätzen durch: 22:24, 21:19, 21:10.
„Es ist ein wunderbares Gefühl, so ein Spiel zu gewinnen, das ständig auf der Kippe steht. Ich bin froh, diese harte Partie bestanden zu haben“, erklärte der 27-Jährige nach seinem Erfolg gegenüber TV2.
Im Endspiel am Sonntag wartet mit Jonatan Christie aus Indonesien der nächste Gegner von internationalem Rang – die Nummer sechs der Welt.
Der Beginn des Duells hatte Antonsen noch in eine schwierige Lage gebracht. Lange Zeit bestimmte er das Tempo, führte 15:12 – doch eine Serie von fünf Punkten ließ Chou Tien Chen die Oberhand gewinnen. Zwar erarbeitete sich der Däne bei 21:20 noch einen Satzball, doch nutzte er die Chance nicht. Stattdessen verwandelte der Taiwanese nach vier Anläufen und entschied den ersten Durchgang mit 24:22 für sich.
Antonsen reagierte entschlossen. Früh im zweiten Satz zog er von 4:4 auf 9:4 davon, ein Vorsprung, den er bis zum Ende verteidigte. Doch auch diesmal wurde es eng: Bei 20:15 schien der Satz bereits entschieden, ehe Chou noch einmal aufholte. Erst bei 20:19 brachte ein wuchtiger Smash den Ausgleich zum 1:1 nach Sätzen.
Im dritten Durchgang zeigte Antonsen dann die Souveränität, die man von einem Spieler seiner Klasse erwartet. Vom 2:2 weg setzte er sich mit einem unwiderstehlichen Zwischenspurt auf 9:2 ab und ließ keine Zweifel mehr am Ausgang. Nach 73 Minuten war der Weg ins Finale frei – und Antonsen ballte die Faust.
„Es ist ein wunderbares Gefühl, so ein Spiel zu gewinnen, das ständig auf der Kippe steht. Ich bin froh, diese harte Partie bestanden zu haben“, erklärte der 27-Jährige nach seinem Erfolg gegenüber TV2.
Im Endspiel am Sonntag wartet mit Jonatan Christie aus Indonesien der nächste Gegner von internationalem Rang – die Nummer sechs der Welt.
Der Beginn des Duells hatte Antonsen noch in eine schwierige Lage gebracht. Lange Zeit bestimmte er das Tempo, führte 15:12 – doch eine Serie von fünf Punkten ließ Chou Tien Chen die Oberhand gewinnen. Zwar erarbeitete sich der Däne bei 21:20 noch einen Satzball, doch nutzte er die Chance nicht. Stattdessen verwandelte der Taiwanese nach vier Anläufen und entschied den ersten Durchgang mit 24:22 für sich.
Antonsen reagierte entschlossen. Früh im zweiten Satz zog er von 4:4 auf 9:4 davon, ein Vorsprung, den er bis zum Ende verteidigte. Doch auch diesmal wurde es eng: Bei 20:15 schien der Satz bereits entschieden, ehe Chou noch einmal aufholte. Erst bei 20:19 brachte ein wuchtiger Smash den Ausgleich zum 1:1 nach Sätzen.
Im dritten Durchgang zeigte Antonsen dann die Souveränität, die man von einem Spieler seiner Klasse erwartet. Vom 2:2 weg setzte er sich mit einem unwiderstehlichen Zwischenspurt auf 9:2 ab und ließ keine Zweifel mehr am Ausgang. Nach 73 Minuten war der Weg ins Finale frei – und Antonsen ballte die Faust.
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