Stars 2025.11.18
Carolina Marin: Hoffnung auf ein mögliches Comeback 2026

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Carolina Marin zeigt sich offen – und macht Hoffnung auf ein mögliches Comeback für das Jahr 2026.
Die dreifache Badminton-Weltmeisterin Carolina Marin ist mit viel Kraft und Emotionen auf die öffentliche Bühne zurückgekehrt.
Bei einem Kongress in Vigo schilderte Marin eindrucksvoll die Härten, die ihre Karriere in den vergangenen Monaten geprägt haben. „Vor einem Jahr hätte ich es für undenkbar gehalten, jemals wieder einen Schläger in die Hand zu nehmen“, gestand die Athletin im Interview. Die Verletzungen hätten ihr jedoch auch eine neue Perspektive auf ihren Sport eröffnet. „Ich habe gelernt, meinen Körper besser zu verstehen und meine Gesundheit in den Vordergrund zu stellen. Sport ist großartig, aber er ist nicht unendlich. Die Gesundheit bleibt“, so Marin.
Die 32-Jährige beschreibt ihr jüngstes Comeback nicht nur als Rückkehr aufs Spielfeld, sondern als mentale und physische Neuausrichtung. Anders als bei früheren Verletzungen habe sie dieses Mal ein stärkeres Bewusstsein für ihr Wohlbefinden entwickelt, sowohl körperlich als auch psychisch.
Trotz der Euphorie ihrer Fans, die Marins Training am Hochleistungszentrum (CAR) mit Spannung verfolgen, bleibt sie vorsichtig: „Ich konzentriere mich nicht auf den Wettkampf, sondern auf meinen Alltag. Ich lebe im Hier und Jetzt, denn was morgen passiert, lässt sich nur durch das Pflegen des heutigen Tages beeinflussen.“ Dennoch ist die Aussicht, im April bei der Europameisterschaft in Huelva, in der nach ihr benannten Halle, wieder anzutreten, für Marín eine große Motivation: „Es ist keine Besessenheit, es ist eine Freude. Jeder Tag, an dem ich den Schläger wieder in die Hand nehmen kann, ist für mich ein Sieg.“
Marin betont, dass ihre größte Leistung nicht in sportlichen Resultaten, sondern in der Haltung liegt, mit der sie die Hindernisse überwunden hat. „Es gab viele schwierige Momente, sowohl im Sport als auch privat. Aber ich gehe weiter voran, weil ich es will. Wer nicht vorwärtsgehen will, bleibt stehen“, sagte sie.
Mit Blick auf die Zukunft will Carolina Marin vor allem eines: den Moment genießen und als Vorbild für die nächste Generation fungieren. „Jeder Tag, an dem ich wieder trainieren, mich gut fühlen und Badminton genießen kann, ist ein Gewinn“, so Marin.
Bei einem Kongress in Vigo schilderte Marin eindrucksvoll die Härten, die ihre Karriere in den vergangenen Monaten geprägt haben. „Vor einem Jahr hätte ich es für undenkbar gehalten, jemals wieder einen Schläger in die Hand zu nehmen“, gestand die Athletin im Interview. Die Verletzungen hätten ihr jedoch auch eine neue Perspektive auf ihren Sport eröffnet. „Ich habe gelernt, meinen Körper besser zu verstehen und meine Gesundheit in den Vordergrund zu stellen. Sport ist großartig, aber er ist nicht unendlich. Die Gesundheit bleibt“, so Marin.
Die 32-Jährige beschreibt ihr jüngstes Comeback nicht nur als Rückkehr aufs Spielfeld, sondern als mentale und physische Neuausrichtung. Anders als bei früheren Verletzungen habe sie dieses Mal ein stärkeres Bewusstsein für ihr Wohlbefinden entwickelt, sowohl körperlich als auch psychisch.
Trotz der Euphorie ihrer Fans, die Marins Training am Hochleistungszentrum (CAR) mit Spannung verfolgen, bleibt sie vorsichtig: „Ich konzentriere mich nicht auf den Wettkampf, sondern auf meinen Alltag. Ich lebe im Hier und Jetzt, denn was morgen passiert, lässt sich nur durch das Pflegen des heutigen Tages beeinflussen.“ Dennoch ist die Aussicht, im April bei der Europameisterschaft in Huelva, in der nach ihr benannten Halle, wieder anzutreten, für Marín eine große Motivation: „Es ist keine Besessenheit, es ist eine Freude. Jeder Tag, an dem ich den Schläger wieder in die Hand nehmen kann, ist für mich ein Sieg.“
Marin betont, dass ihre größte Leistung nicht in sportlichen Resultaten, sondern in der Haltung liegt, mit der sie die Hindernisse überwunden hat. „Es gab viele schwierige Momente, sowohl im Sport als auch privat. Aber ich gehe weiter voran, weil ich es will. Wer nicht vorwärtsgehen will, bleibt stehen“, sagte sie.
Mit Blick auf die Zukunft will Carolina Marin vor allem eines: den Moment genießen und als Vorbild für die nächste Generation fungieren. „Jeder Tag, an dem ich wieder trainieren, mich gut fühlen und Badminton genießen kann, ist ein Gewinn“, so Marin.
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