International 2025.12.21
Super-Popov gelingt die Badminton-Sensation

[Foto/LIVE: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Christo Popov gelingt das Kunststück, im Finale der World Tour Finals die Nummer eins der Welt zu schlagen.
Der 23 Jahre alte Franzose besiegte am Sonntag im Endspiel den Weltranglistenersten und amtierenden Weltmeister Shi Yu Qi aus China mit 21:19, 21:9.
Dass Popov es bei seiner ersten Teilnahme nicht nur gewann, sondern auf dem Weg zum Titel auch die drei besten Spieler der Weltrangliste bezwang, verleiht seinem Erfolg besonderes Gewicht. In einer Disziplin, die seit Jahren von asiatischen und dänischen Athleten dominiert wird, ist dieser Sieg ein seltener Triumph.
Im Finale traf Popov auf einen Gegner, der als Maß aller Dinge gilt. Shi Yu Qi, spielstark, erfahren und in dieser Saison kaum bezwungen, hielt im ersten Satz noch dagegen. Doch Popov erwies sich als der beweglichere, mutigere und letztlich entschlossenere Spieler. Selbst in aussichtslosen Lagen verteidigte er Bälle, variierte geschickt das Tempo und zwang den Chinesen zu Fehlern. Den ersten Durchgang entschied er bei der dritten Satzchance für sich.
Danach kippte das Spiel deutlich. Während Shi Yu Qi sichtbar an Substanz verlor, dominierte Popov das schnelle Spiel, kontrollierte die Ballwechsel und setzte die entscheidenden Akzente. Der zweite Satz geriet zur Demonstration seiner Überlegenheit.
Bemerkenswert war dabei nicht nur das Ergebnis, sondern auch die körperliche Verfassung des Franzosen. Popov hatte im Verlauf der Woche fast fünf Stunden Spielzeit absolviert – deutlich mehr als sein Finalgegner. Ermüdungserscheinungen waren jedoch nicht zu erkennen.
Mit dem Titelgewinn erringt Popov den größten Erfolg seiner bisherigen Laufbahn. Er gewinnt ein Preisgeld von 240.000 Dollar und wird auf Rang sieben der Weltrangliste vorrücken.
Dass Popov es bei seiner ersten Teilnahme nicht nur gewann, sondern auf dem Weg zum Titel auch die drei besten Spieler der Weltrangliste bezwang, verleiht seinem Erfolg besonderes Gewicht. In einer Disziplin, die seit Jahren von asiatischen und dänischen Athleten dominiert wird, ist dieser Sieg ein seltener Triumph.
Im Finale traf Popov auf einen Gegner, der als Maß aller Dinge gilt. Shi Yu Qi, spielstark, erfahren und in dieser Saison kaum bezwungen, hielt im ersten Satz noch dagegen. Doch Popov erwies sich als der beweglichere, mutigere und letztlich entschlossenere Spieler. Selbst in aussichtslosen Lagen verteidigte er Bälle, variierte geschickt das Tempo und zwang den Chinesen zu Fehlern. Den ersten Durchgang entschied er bei der dritten Satzchance für sich.
Danach kippte das Spiel deutlich. Während Shi Yu Qi sichtbar an Substanz verlor, dominierte Popov das schnelle Spiel, kontrollierte die Ballwechsel und setzte die entscheidenden Akzente. Der zweite Satz geriet zur Demonstration seiner Überlegenheit.
Bemerkenswert war dabei nicht nur das Ergebnis, sondern auch die körperliche Verfassung des Franzosen. Popov hatte im Verlauf der Woche fast fünf Stunden Spielzeit absolviert – deutlich mehr als sein Finalgegner. Ermüdungserscheinungen waren jedoch nicht zu erkennen.
Mit dem Titelgewinn erringt Popov den größten Erfolg seiner bisherigen Laufbahn. Er gewinnt ein Preisgeld von 240.000 Dollar und wird auf Rang sieben der Weltrangliste vorrücken.
© BADZINE.de 2025 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung von BADZINE.de







