Stars 2026.02.09
Carolina Marín nach Knieoperation: „Monatelange Schmerzen hinter mir“

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Die spanische Badminton-Olympiasiegerin Carolina Marín hat sich erneut einer Operation am rechten Knie unterzogen.
Einen Tag nach ihrem dritten Eingriff erklärte sie die Beweggründe für die OP, ihre Erwartungen an die Genesung und die seelischen Belastungen der vergangenen Monate.
Bereits 2019 wurde Marín erstmals am Knie operiert, nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris folgte ein weiterer Eingriff. In einem Instagram-Video berichtete die Athletin, dass sie monatelang unter stechenden Schmerzen vor allem am inneren Meniskus gelitten habe. Auch der äußere Meniskus wurde behandelt. Sie habe sich bewusst entschieden, die Operation so früh wie möglich durchführen zu lassen, um die Lebensqualität und ihre Gesundheit langfristig zu sichern.
Ihr Presseteam gab nach der Operation eine voraussichtliche Genesungszeit von rund sechs Wochen bekannt. Damit wird Marín nur knapp rechtzeitig zur Badminton-Europameisterschaft in Huelva vom 6. bis 12. April zurückkehren können, einem Turnier, bei dem sie bereits angekündigt hat, ihre Karriere möglicherweise beenden zu wollen.
In ihrem Video äußerte Marín Erleichterung über die Rückmeldung der operierenden Ärzte. Nun beginne die erste Woche mit Krücken, gefolgt von einem schrittweisen Muskelaufbau. Die vergangenen Monate seien für sie sehr belastend gewesen, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Die Probleme mit dem Knie hätten zu einer schwierigen Phase geführt, die sich auf ihre Stimmung ausgewirkt habe.
Marín betonte, dass sie in den kommenden sechs Wochen die Rehabilitation bestmöglich angehen möchte. Sie wolle sich auf ihr Knie konzentrieren, positiv bleiben und zugleich bewusst mit der Situation umgehen. Zum Abschluss dankte sie allen Unterstützern für die konstante Zuneigung und die vielen aufmunternden Nachrichten.
Bereits 2019 wurde Marín erstmals am Knie operiert, nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris folgte ein weiterer Eingriff. In einem Instagram-Video berichtete die Athletin, dass sie monatelang unter stechenden Schmerzen vor allem am inneren Meniskus gelitten habe. Auch der äußere Meniskus wurde behandelt. Sie habe sich bewusst entschieden, die Operation so früh wie möglich durchführen zu lassen, um die Lebensqualität und ihre Gesundheit langfristig zu sichern.
Ihr Presseteam gab nach der Operation eine voraussichtliche Genesungszeit von rund sechs Wochen bekannt. Damit wird Marín nur knapp rechtzeitig zur Badminton-Europameisterschaft in Huelva vom 6. bis 12. April zurückkehren können, einem Turnier, bei dem sie bereits angekündigt hat, ihre Karriere möglicherweise beenden zu wollen.
In ihrem Video äußerte Marín Erleichterung über die Rückmeldung der operierenden Ärzte. Nun beginne die erste Woche mit Krücken, gefolgt von einem schrittweisen Muskelaufbau. Die vergangenen Monate seien für sie sehr belastend gewesen, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Die Probleme mit dem Knie hätten zu einer schwierigen Phase geführt, die sich auf ihre Stimmung ausgewirkt habe.
Marín betonte, dass sie in den kommenden sechs Wochen die Rehabilitation bestmöglich angehen möchte. Sie wolle sich auf ihr Knie konzentrieren, positiv bleiben und zugleich bewusst mit der Situation umgehen. Zum Abschluss dankte sie allen Unterstützern für die konstante Zuneigung und die vielen aufmunternden Nachrichten.
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