International 2026.03.03
DBV sagt WM-Teilnahme ab

[Foto/Archiv: BadmintonPhoto]
Von Redaktion
Die deutschen Badminton-Herren werden bei den Thomas & Uber Cup Finals im kommenden Frühjahr nicht antreten.
Wie der Deutsche Badminton-Verband mitteilte, verzichtet das Team trotz sportlich erreichter Qualifikation auf eine Teilnahme an der Mannschaftsweltmeisterschaft, die vom 24. April bis 3. Mai 2026 im dänischen Horsens ausgetragen wird.
Die Entscheidung markiert einen ungewöhnlichen Schritt. Schließlich zählt der Thomas Cup zu den traditionsreichsten Wettbewerben im internationalen Badminton, offiziell die Weltmeisterschaften für Herren- und Damenteams. In Horsens kämpfen die besten Nationalmannschaften um die Titel im Thomas Cup für die Herren und im Uber Cup für die Damen.
Bei den Team-Europameisterschaften kamen die DBV-Herren nicht über die Gruppenphase hinaus. Da aber Gastgeber Dänemark automatisch qualifiziert ist, wurde ein zusätzlicher europäischer Platz frei, den sich die deutsche Auswahl sicherte. Gleichwohl wird sie nun nicht antreten.
Als Gründe nennt der Verband eine angespannte Personalsituation sowie wirtschaftliche Zwänge. Mehrere Verletzungen, insbesondere im Herreneinzel, hätten die Wettbewerbsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Zugleich befindet sich der Verband weiterhin in einer schwierigen finanziellen Lage, die eine sorgfältige Priorisierung der Mittel erfordere.
Sportdirektor Jakob Høi sprach von einer schmerzlichen Abwägung. Man wisse um die Bedeutung des Turniers für die Spieler und um den Wunsch, als Mannschaft auf der großen Bühne anzutreten. Unter den gegebenen Umständen sei eine Teilnahme jedoch weder sportlich aussichtsreich noch ökonomisch verantwortbar gewesen.
Damit bleibt die deutsche Delegation bei der Endrunde in Horsens ohne Herrenvertretung. Die Damen hatten die Qualifikation für den Uber Cup zuvor verpasst und werden ebenfalls nicht vertreten sein.
Die Entscheidung markiert einen ungewöhnlichen Schritt. Schließlich zählt der Thomas Cup zu den traditionsreichsten Wettbewerben im internationalen Badminton, offiziell die Weltmeisterschaften für Herren- und Damenteams. In Horsens kämpfen die besten Nationalmannschaften um die Titel im Thomas Cup für die Herren und im Uber Cup für die Damen.
Bei den Team-Europameisterschaften kamen die DBV-Herren nicht über die Gruppenphase hinaus. Da aber Gastgeber Dänemark automatisch qualifiziert ist, wurde ein zusätzlicher europäischer Platz frei, den sich die deutsche Auswahl sicherte. Gleichwohl wird sie nun nicht antreten.
Als Gründe nennt der Verband eine angespannte Personalsituation sowie wirtschaftliche Zwänge. Mehrere Verletzungen, insbesondere im Herreneinzel, hätten die Wettbewerbsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Zugleich befindet sich der Verband weiterhin in einer schwierigen finanziellen Lage, die eine sorgfältige Priorisierung der Mittel erfordere.
Sportdirektor Jakob Høi sprach von einer schmerzlichen Abwägung. Man wisse um die Bedeutung des Turniers für die Spieler und um den Wunsch, als Mannschaft auf der großen Bühne anzutreten. Unter den gegebenen Umständen sei eine Teilnahme jedoch weder sportlich aussichtsreich noch ökonomisch verantwortbar gewesen.
Damit bleibt die deutsche Delegation bei der Endrunde in Horsens ohne Herrenvertretung. Die Damen hatten die Qualifikation für den Uber Cup zuvor verpasst und werden ebenfalls nicht vertreten sein.
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