International 2026.08.18
Kicklitz hält gegen WM-Mitfavorit mit – und verliert doch

Matthias Kicklitz unterliegt in Runde eins der WM [Foto/LIE: BadmintonPhoto]
Von Bernd-Volker Brahms
Der dreifache deutsche Meister Matthias Kicklitz ist in Neu Delhi bei der Weltmeisterschaft mit einer ansprechenden Leistung ausgeschieden.
Der 24-Jährige hatte wenig Losglück und traf im Auftaktmatch – wie schon bei der WM 2025 in Paris – auf den an Position drei gesetzten Indonesier Jonathan Christie. Nach 36 Minuten lautet das Ergebnis 15:21, 14:21. „Ich hatte mir noch ein Stück mehr erhofft, aber er hat einfach eine enorm hohe Qualität in den Bällen, darum ist er auch die Nummer drei der Welt.“ Der Deutsche musste ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Schon zum Auftakt hatte es schnell 1:5 gestanden. „Dann wird es noch schwerer“, sagte Kicklitz.
Der Bundesligaspitzenspieler des SV Fun-Ball Dortelweil hatte sich intensiv auf die WM vorbereitet, hatte einige kleine Turniere in Asien gespielt und zum Abschluss vier Tage zusammen mit dem malaysischen Nationalteam unter Cheftrainer Kenneth Jonassen in Kuala Lumpur trainiert. „Die haben mich sehr gut aufgenommen, das hat mir einiges gebracht. Leider konnte ich es nicht 1:1 umsetzen“, sagte Kicklitz nach seiner Partie in Indien.
Er sei nach längerer Verletzungspause, die ihn fast drei Monate außer Gefecht gesetzt und sogar ins Krankenhaus geführt hatte, nach eigenen Angaben noch nicht wieder in alter Bestform. „Ich weiß selbst nicht genau, was es war“, sagt Kicklitz. Es sei irgendeine Infektion am Fuß gewesen, die ihn zu einer Wettkampfpause zwischen März und Mai zwang. In der Weltrangliste ist er bis auf Rang 98 abgerutscht. „Mein nächstes Ziel ist es in den Bereich 70-80 zurückzukommen, wo ich schon war“, sagt der gebürtige Däne.
Am Ende gelte es, eine gute Ausgangssituation für die im Mai des kommenden Jahres beginnende Olympiaqualifikation hinzubekommen. Dafür will er sich bei kleineren Turnieren in Europa, aber auch in Südamerika und Asien langsam hocharbeiten.
Der Bundesligaspitzenspieler des SV Fun-Ball Dortelweil hatte sich intensiv auf die WM vorbereitet, hatte einige kleine Turniere in Asien gespielt und zum Abschluss vier Tage zusammen mit dem malaysischen Nationalteam unter Cheftrainer Kenneth Jonassen in Kuala Lumpur trainiert. „Die haben mich sehr gut aufgenommen, das hat mir einiges gebracht. Leider konnte ich es nicht 1:1 umsetzen“, sagte Kicklitz nach seiner Partie in Indien.
Er sei nach längerer Verletzungspause, die ihn fast drei Monate außer Gefecht gesetzt und sogar ins Krankenhaus geführt hatte, nach eigenen Angaben noch nicht wieder in alter Bestform. „Ich weiß selbst nicht genau, was es war“, sagt Kicklitz. Es sei irgendeine Infektion am Fuß gewesen, die ihn zu einer Wettkampfpause zwischen März und Mai zwang. In der Weltrangliste ist er bis auf Rang 98 abgerutscht. „Mein nächstes Ziel ist es in den Bereich 70-80 zurückzukommen, wo ich schon war“, sagt der gebürtige Däne.
Am Ende gelte es, eine gute Ausgangssituation für die im Mai des kommenden Jahres beginnende Olympiaqualifikation hinzubekommen. Dafür will er sich bei kleineren Turnieren in Europa, aber auch in Südamerika und Asien langsam hocharbeiten.
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