National 2026.09.30
Neuer Sportdirektor im DBV

[Foto/Archiv: DBV]
Von Redaktion
Das Präsidium des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) hat Hannes Käsbauer zum Sportdirektor ernannt. Der bisherige Chef-Bundestrainer übernimmt damit die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Leistungssport.
Der Deutsche Badminton-Verband hat die Leitung seines Geschäftsbereichs Leistungssport neu besetzt. Nach einem Auswahlprozess mit öffentlicher Ausschreibung und strukturierten Auswahlgesprächen hat das Präsidium entschieden, Hannes Käsbauer zum Sportdirektor zu ernennen. Er übernimmt die Position zum 1. November 2026.
Mit der Besetzung verfolgt das Präsidium das Ziel, die Arbeit im Leistungssport langfristig auszurichten und für Kontinuität in der sportlichen Entwicklung zu sorgen. Leistungssportliche Konzepte und Maßnahmen erstrecken sich in der Regel über mehrere Jahre und orientieren sich unter anderem an den jeweiligen Olympiazyklen. Eine kontinuierliche Besetzung der Sportdirektion soll dabei zur langfristigen Umsetzung der vereinbarten Ziele beitragen.
Chef-Bundestrainerposition bleibt zunächst offen
Die durch den Wechsel freiwerdende Position des Chef-Bundestrainers wird zunächst nicht neu besetzt. Der Verband wird die weitere Besetzung in den kommenden Monaten prüfen.
Die sportliche Arbeit ist davon nicht unmittelbar betroffen. Die einzelnen Disziplinen sind weiterhin mit Bundestrainerinnen und Bundestrainern besetzt. Auf den Trainerpositionen sind in den kommenden Monaten weitere personelle und strukturelle Entwicklungen vorgesehen, über die der DBV zu gegebener Zeit informieren wird.
„Ich habe in den vergangenen Jahren aus nächster Nähe erlebt, wie der Verband arbeitet und in welchen Bereichen es Entwicklungspotenzial gibt. Die Rahmenbedingungen im deutschen Spitzensport verändern sich derzeit deutlich. Damit sind auch neue Anforderungen an die Verbände verbunden. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern, den Athletinnen und Athleten sowie den Landesverbänden an diesen Themen zu arbeiten“, sagt Hannes Käsbauer, zukünftiger Sportdirektor des Deutschen Badminton-Verbandes.
Mit der Besetzung verfolgt das Präsidium das Ziel, die Arbeit im Leistungssport langfristig auszurichten und für Kontinuität in der sportlichen Entwicklung zu sorgen. Leistungssportliche Konzepte und Maßnahmen erstrecken sich in der Regel über mehrere Jahre und orientieren sich unter anderem an den jeweiligen Olympiazyklen. Eine kontinuierliche Besetzung der Sportdirektion soll dabei zur langfristigen Umsetzung der vereinbarten Ziele beitragen.
Chef-Bundestrainerposition bleibt zunächst offen
Die durch den Wechsel freiwerdende Position des Chef-Bundestrainers wird zunächst nicht neu besetzt. Der Verband wird die weitere Besetzung in den kommenden Monaten prüfen.
Die sportliche Arbeit ist davon nicht unmittelbar betroffen. Die einzelnen Disziplinen sind weiterhin mit Bundestrainerinnen und Bundestrainern besetzt. Auf den Trainerpositionen sind in den kommenden Monaten weitere personelle und strukturelle Entwicklungen vorgesehen, über die der DBV zu gegebener Zeit informieren wird.
„Ich habe in den vergangenen Jahren aus nächster Nähe erlebt, wie der Verband arbeitet und in welchen Bereichen es Entwicklungspotenzial gibt. Die Rahmenbedingungen im deutschen Spitzensport verändern sich derzeit deutlich. Damit sind auch neue Anforderungen an die Verbände verbunden. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern, den Athletinnen und Athleten sowie den Landesverbänden an diesen Themen zu arbeiten“, sagt Hannes Käsbauer, zukünftiger Sportdirektor des Deutschen Badminton-Verbandes.
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